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Botschaft !?!

Diesem Abschnitt möchte ich nocheinmal einen Dank voranstellen. Einen grossen Dank an das Leben. An den Einen Gott. An unsere geistigen Eltern, die Ahnen, und unsere physischen Eltern, Vater Sonne, Mutter Erde & Schwester Mondin. Obwohl die Situation mehr als Schlecht und mit "5 nach 12" wohl am einfachsten auf den Punlkt gebracht ist, habe ich immernoch Glaube daran, dass wir kulturelle und liebevolle Wesen genug sind (also genug solche unter uns sind), dass wir den Wandel der Möglichkeiten in diesen wichtigen Jahren der Geschichte besser überstehen als er prophezeit wurde.

Unter diesem Abschnitt veröffentliche ich diejenigen "Schritte" die ich als Notwendig erachte um uns selbst am Schopfe aus dem Schlamassel zu ziehen und das Pferd gleich mit, also wie wir sowohl unsere eigene Schadhaftigkeit beenden, als auch anfangen können, die Schäden die unsere Selbstversklavung unter unsere fehlgelaufene Kulturentwicklung an unseren Mitgeschöpfen, nicht zuletzt der Erde, angerichtet haben, wieder gut zu machen und zu heilen.

Abgesehen von den "Völker-, Staats- und Verwaltungsrechtlichen" Verstrickungen in denen wir uns fast handlungsunfähig verhäddert haben, die zu entdecken und als wahr zu zu erkennen ich leider genug Zeit und Quellenzugang hatte (die "BRD" ist Verwaltungsfirma eines kriegsbesetzten Landes, die "EU" ist die entgültige Verwirklichung Nationalsozialistischer Gleichschaltungsgedanken, etc.) gibt es als Fundament des ganzen Dillemmas ein paar einfachere Fakten, die ich hier einmal nach der Gewichtung ihres "aufeinander aufbauens" benennen möchte:

1. "Eigentum" ist eine Massenpsychose

Das derzeitge "Geld" (was keines ist) ist das grösste Übel - befrei Dich davon !

Geld ist die Motivation für die Verschwendung von Rohstoffen, für Verbrechen jeglicher Art, für den respektlosen Umgang mit Kranken und pflegebedürftigen Alten, für die Verdummung der Menschheit, für die abscheuliche Qual und Ausbeutung unserer Mitkreaturen, für Prostitution, Korruption, Betrug ...

... aber was ist die Motivation für Geld? Diejenigen, die das Geld erfunden und in Umlauf gebracht haben, deren Motivation war logischerweise nicht der Reichtum, es war die Erzeugung von Sklaven, die keine Ketten benötigen, sondern sich freiwillig ihres eigenen frei gestalteten Lebens berauben lassen, die eigenen Talente und Wünsche nicht zu kultivieren, sondern zu verkaufen. Nicht das zu lernern was einen am meisten interessierte, sondern dass, was am Markt gefragt und am besten honoriert wurde. So kamen wir zu Ärzten, den nicht wichtig ist ob sie einen Menschen heilen oder ihm helfen, sondern wie sie ihn am Gewinnträchtigsten behandeln konnten, zu Rechtsanwälten denen für das richtige Honorar jedes (Un)Recht gelegen kam um ihre eindeutig auch in ihrer Kenntnis schuldigen Mandanten trotzallem vor jeglicher Strafe und selbst vor der Entschuldigung zu bewahren.

one ring to rule them all, one ring to find them, one ring to bring them all, and in the darkness bind them.Ein Ring sie zu knechten,
      sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben,
    und ewig zu binden!

Ich will jetzt nicht auf die fiese Schwarzmagische Symbolik, die den abgebildetet Sondemünzen die Kraft geben soll den Menschen der sie unbewusst über solche Dinge benutzt wie einen Sklaven mit dem linken (dem spirituellen Arm) an dieses ebenfalls aus schwarzmagischen Strichziehungen kreierte Eurozeichen zu ketten ... Seminare über die hystotische, mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit der Kreation und Ermächtigung von Symbolen und über den Verantwortungsvollen Umgang mit den "Weissmagischen" Symbolen auf Anfrage ...

Der Stellenwert, den das Geld bei den meisten Menschen und in den Staatsgebilden der heutigen Zeit hat, ist der eines allmächtigen Götzen. Nicht die Moral, nein, der Kostenaufwand und der Profit bestimmen unser Handeln und Unterlassen, nicht nur in Thailand werden diesem Götzen sogar Kinder geopfert. Vor allem Brasilien und Afrika wurden als neue Paradiese für Monster entdeckt, die mit wenigen Euro und ganzem Einsatz ihres alten hässlichen Körpers das Vergnügen darin finden einem Kind - männlich oder weiblich - die Unschuld zu rauben und ein weiteres lebenslanges Opfer unserer "Umstände" zu produzieren.

Ist es mehr als nicht entsetzlich: die gleichen Menschen die über Jahrhunderte Kriege um die Frage führen ob der eine Gott, den es nach übereinstimmender Überzeugung nur gibt und keinen neben ihn, es sich also auf jeden nur erdenklich naiven Fall um den SELBEN handeln MUSS, nun lieber auf den Namen YHWH, Allah oder "Vater" (vor allem wenns der Ratzinger sagt, der sich ebenfalls ungeniert als Vater anreden lässt, was vermuten lässt wofür er sich in seiner Neurose hält) ... auf welchem aus Menschenmund gesprochenen Namen er also lieber hört wenn man ihn "lobpreist und huldigt", und was eventuell an der Klingel vom "Himmelspenthouse in den himmlischen Wolken", dass der Bärtige Mann seit vor der Zeit bewohnt, wenn wir mal im Kindergartenniveau dieser grossen Glaubensrichtungen und ihrer "Vordenker" bleiben, ... ich fasse jedenfalls nicht dass diese Milliarden Menschen kollektiv nicht begreifen, dass sie sich längst auf einen gemeinsamen Gott geeinigt haben, an den sie mehr glauben, dem sie mehr dienen als ihrem ach so hoch vererhrten "Schöpfer". Sie haben sich geeinigt vor allem anderen an Geld zu glauben, und sind sich vor lauter "Grüß Gott" und "Allahu akba" dessen nicht bewusst.

Wir müssen diese Tradition JETZT beenden. Selbst als das Geldsystem einst noch auf Edelmetallen basierte und dem vereinfachten Warenaustausch dienen sollte, gab es schon den Fehler, dass ein Überschuss von diesem nicht dem natürlchen Verfall der Dinge unterliegenden Konzept sich in sofern lohnte, als dass man damit Macht ausüben konnte. Seit dem letzten Jahrhundert ist das Geldsystem allerdings eine noch albernere und gleichsam noch Schadbringendere Massenhysterie, die keinerlei Werte mehr repräsentiert. Die Geldmenge, die an den Börsen der Welt hin und her geschoben wird und sich dabei wundersam vermehrt, ist bereits über 900mal so groß, wie der Wert aller auf der Welt vorhandenen Güter und Besitztümer, einschliesslich derer, die noch garnicht hergestellt sind und der Rohstoffe die noch nicht "gefördert" sondern nur als vorhanden vermutet sind, und an die kommen wir schon länger nur noch mit Methoden ran, die unserem Planeten endgültige Gründe geben uns abzuwerfen, z.b. "Fracking", was zwar von Fraktionieren kommen soll, aber nicht ohne grund nach Wracken klinget. Informieren Sie sich bei YouTube!

Nimm für Dich selbst Vernunft an, statt, dass Geld etwas wert sei. Befrei Dich von dem Gedanken dan man sich irgendetwas das die Natur uns schenkt erst verdienen muss, und dass alles nicht der Natur gehört, sondern "Eigentümern", die es uns verkaufen. Es ist lediglich eine heilbare Psychose, die durch die Menschliche Natur der "Kopie gegebener Verhältnisse" gespeist aber durch keine Vernunft und vor keinem Gerechtigkeitssinn begründet werden kann. Dein Besitz ist, was Du in Händen halten kannst. Dein Boden, ist der auf dem Du stehst oder liegst. Grössere Ansprüche wirklich ernsthaft zu erheben gehören in die Hilfestellung der Psychiatrie.

2. Teilung und Herrschaft überwinden

Devide et empere - so sagts das altrömische Original der Regeln für Menschenbewirtschatung. In der Praxis heisst das noch heute: sorge dafür, dass du Gruppen die es schon gibt (Ethnien) oder die du erschaffen hast (Religionen & Sportvereine) aufeinanderhetzt, während Du die Lebenszeit von beiden zu Deinem Nutzen verbrauchst oder sie einfach aus dem Wege hast, sie deinen Herrschaftsanspruch nicht hinterfragen.

Am Effektivsten benutzt zeigt sich dieses Prinzip an den mit dem Lineal gezogenen künstlichen Grenzen in den Gebieten "ehemaliger" Kollonialgebiete wie Afrika, Vorderasien, etc ... aber auch in Europa ist peinlichst darauf geachtet worden, dass immer möglichst mehrere Gruppen eigentlich grundverschiedener Mentalität innerhalb eines Verwaltungsbereichs wiederfinden, je grösser desto besser, denn so ist die zentrale "Gesetzgebung" Einzelner für möglichst viele Menschen einfach nur ungerecht.

Die Lösung wäre: zurück zu den kleinsten Gemeinschaften, die alle friedlich interagieren aber sich nicht dominieren und in keinem Wettbewerb miteinander stehen. Wir haben heute die technischen Möglichkeiten und den kulturellen Wissensstand um ein globales Netzwerk der Dörfer zu verwirklichen, wir müssens nur tun.

3. Jeder Staat ist Feind des Menschen

Der Wirkungskreis von Rechten und Gesetzen muss drastisch eingegrenzt werden. Ganz im Gegenteil zur landläufigen Meinung, eine "Welt-Ordnung" könnte vielleicht Frieden auf unseren Planeten bringen, müssen wir zur Kleinststaaterei zurückfinden und jeden Versuch der Vergrösserung eines Machtbereichs frühzeitig entgegentreten, um in Freiheit leben zu können.

Was ist überhaupt ein Staat? Es ist ein Territorium, auf dem bestimmte Ansichten und Meinungen zu Gesetzen und Alltagsabläufen geführt haben. Der Staat verteidigt dieses Diktat und zwingt alle Menschen die sich auf diesem Territorium bewegen sich entsprechend des Diktats zu verhalten (Ausnahmen ausgenommen, z.B. Diplomaten, Dr. H. Kohl, Dirk Niebel, Katholische Kinderschänder, besoffene Passantentotfahrer die zufällig CSU Verkerhrsminister sind, Einkommensmilionäre, ... )

Problematisch wird es, wenn ein Staatsterritorium so gross ist, dass nicht mehr Jeder an der Gestaltung der Gesetze und Abläufe beteiligt ist. Wenige machen die Richtlinien, an die sich dann alle halten müssen, und je grösser das Staatsgebiet, desto weniger haben die Regeln etwas mit dem Alltagsleben der Menschen zu tun. Ein Bayer hat wenig Probleme mit Sturmfluten, ein Friese kennt keinen Fön (Wind), trotzdem bekommen beide die Grundlegenden Vorschriften für ihre Alltagsbewältigung aus Berlin, und zwar höchstwahrscheinlich von einem Westfalen oder Pfälzer.

Zweites Problem grosser Staatsgebiete ist die Rückverantwortung. Es muss dem "Regierenden" die "Gefahr" im Nacken sitzen, dass der "Regierte" ihn eines Tages beim Einkaufen trifft und ihn auf die Wirkung der letzten Verordnung auf ihnselbst aufmerksam machen kann. Nur mit dieser Gefahr, wirklich ver-antwort-lich zu sein, versucht man nicht nur im eigenen sondern auch im Sinne anderer vernünftige und begründbare "Regelungen" zu finden.

Wieviel grösser ist also unser reales Problem dieser Tage, wo das Regentschaftsgebiet, dass sich der Kaiser einst zusammenklaubte, und das ihm eine Meute selbstverliebter Intriganten dann abnahmen und seitdem hin und her schacherten, nun zunächst in ein Europäisches Superstaatsmonster verwandelt, und schliesslich wohl als Gesamtweltstaat enden soll? Immer weniger Menschen, deren Alltag immer mehr mit einem "normalmenschlichen" Ähnlichkeit hat, gestalten die Regeln oder besser Einschränkungen für immer mehr Menschen, auf Gebieten die so gross sind, dass den Bevormundeten ein Veto mit den Füssen, also ein Umzug an einen Ort wo die Gesetze die er wegen seiner Überzeugung, seines Glaubens oder seines Gewissens nicht für sich als Handlungsnorm annehmen will keine Gültigkeit haben, einfach unmöglich gemacht wird. Ist der Staat klein der mir verbieten will mein Glück zu finden, dann geh ich halt ein Stück weiter und finde bestimmt ein für mich vernünftigeres Land. Ist es aber ganz Europa, oder gar die Welt, wo der von einer Minderheit aus meist monetären Gründen verzapfte Unsinn anwenung finden soll, dann hab ich nicht nur ein Problem, dann fehlt mir auch die Lösung. Denn ich habe zwar laut Besitzurkunde ein Mondgrundstück, dass war aber seit jeher dafür gedacht auf die Absurdität des vom Menschen künstlich erschaffenen Begriffs des "Eigentums" im vergleich zum natürlichen Begriff "Besitz" gedacht. ...

Ein Versuch einer Lösung die ich anzustupsen versuche und möglichst viele Gedanken-Freie Menchen annimieren möchte, ist das VOLK OHNE STAAT - das FreiVolk. Ein Versuch zwar global menschlich, intellektuell, technologisch, befruchtend miteinander verbunden zu sein, und doch im Punkte "Gesetzt und Ordnungen" zu einer Art "Kleinstaaterei" zurückzukehren, kleine Demokratien mit 10.000 bis 30.000 Einwohnern wie in den Stadtdemokratien des alten Griechenlandes, wo regional gültige Absprachen über Tun und Lassen, Pflichten und Tabus in einer begrenzten Region möglichst auf die beiden Seiten eines A4 Blattes passen (und nicht in "kleingeschrieben") damit es auch Chance hat im Kopf zu sein, bei den täglichen Enstscheidungen, und es wäre leicht die eigenen Ideale einer gemeinsamen Lebensführung zu finden und sich dort anzusiedeln, anstatt unter Gesetzten zu leiden die anderwo gar nicht existieren, weil sich dort andere gesammelt haben.


4. Es gibt kein geschriebenes Wort Gottes

Ich halte es nicht für meine Aufgabe nach Rom, Jerusalem oder Mekka zu fahren und in den Zentralen der dort anzutreffenden "Schriftgläubigen" eine Diskussion über meine, ihre und Gottes Wahrheit anzufangen, aber hier auf meiner Homepage, ... hier kann ich sagen wie es ist:
Ich glaube an Gott, denn ich höre, sehe, rieche, schmecke, fühle "ihn" ... aber ich glaube nicht das Gott Bücher unzeitgemässer teilweise schlechter Prosa verfasst, ... Will jemand behaupten es gäbe ein Buch das die Worte Gottes enthält, so fordere ich als Beweis - wie es übrigens ironischerweise auch der Koran tut - dass es aus dem reinen Willen Gottes und aus sich selbst heraus entstanden ist. Gott hat dies mit der ganzen Welt gemacht; warum also sollte "er" bei einem Buch auf einen plötzlich auf einen Sekretär angewiesen sein, um uns schriftlich über das Fehlerpotential seiner Schöpfung zu informieren und uns Korrekturmaßnahmen wie "totmachen" aufzugeben? Wie albern ist das denn?? Wenn Gott will dass etwas oder jemand tot ist, dann ist er oder es tot. Und aus. Da muss kein Gericht beschliessen jemanden in einen Sack zu stecken bis zur Hälfte einzugraben und dann mit Steinen zu bewerfen bis es ncht mehr zuckt, weil Gott gerade keine Zeit hat ... wär´s nicht so traurig, ich könnte herzlich drüber lachen. Ist aber leider toternst. Immer wenn ein Wort durch die Hand eines Menschen auf ein Papier geschrieben wird, dann ist es das Wort eines Menschen. Allerdings ist es als Mittel der Macht, ein Buch zu haben, in dem Dinge geschrieben stehen wie Gott hätte dies oder das angeordnet, ein Volk als tollstes erwählt, das er zwar leiden lässt aber dafür am liebsten hat und später bekommen die ganz allein den Pudding, dann hat er einen Propheten zu Allah´s allerallerletztem bestimmt, Allah´s Friede sei auf ihm, ... und auf all denen, die dann trotzdem noch gekommen sind, ... Wenn der Nutzen der Gebote so nah bei dem zu finden ist, dem angeblich nur Gottes Wort offenbart wurde, dann verdient Gott, dass wir ihm Respekt entgegen bringen und auf den uns von ihm extra zur Verfügung gestellten Verstand zurückgreifen, um zu erkennen, dass uns hier jemand mit einem unüberbietbaren Leumund kommt, um uns etwas aufzutischen das wir essen sollen obwohl es uns nicht schmeckt. Oft waren die Absichten wirklich gut, die jemanden haben "Gott sagt ..." aufs Papier schreiben lassen, weil er dachte anders käme er mit dem Vorschlag nicht durch, so ist zum Beispiel die allgemeine Gesundheit unter den Muslimen oft bis in hohes Alter phänomenal gut, Weil sie klugerweise religiös dazu verpflichtet wurden sich regelmässig zu waschen, aufzupassen das man nicht die falschen Eiweisse verzehrt und regelmässig seine Gymnastik macht, kein Wunder. Oder anders gesagt: wenn man mit dem Wort "rein" etwas anfangen kann, Schweinefleisch meidet und die Wirbel fünfmal am Tag im Gebet durchlockert, egal wie wichtig was man gerade zu tun hätte auch sei, denn sonst macht mans ja dann eben doch nicht ... diese nützlichen Regeln hätte man aber auch mündlich weitergeben können, oder? Ich glaube jedenfalls das es schwerer wäre etwas "in seinem Namen" zu verurteilen, zu bekämpfen, zu quälen oder zu töten, ja gar "vom Erdboden zu tilgen" ... das "er" selbst nicht nur ermöglicht und erschaffen hat, sondern weiterhin unterstützt, sonst - wie gesagt - gäbs´s ja nich.

5. Geistig sittliches Wesen oder Sache ?

Mensch oder Person ? Frei oder Sklave ?

Zu diesem Thema gebe ich erstmal nur dieses Gespräch von Alexander Wagand und Jo Conrad und diese Seite, meine letztgültige Freiheitserklärung zur Kenntnis. Bei Laune und Zeitüberschuss werde ich dann vieleicht auch noch meine eigene Conclusio hier einfügen. Viele sind da dieser "heissen Sache" nun schon eine ganze Weile auf der Spur, aber da es ein Puzzle ist, in dem viele Teile auch in anderem Sinn zueinander passen, haben dieses Puzzle - das schlussendlich den Ausweg aus einer Falle in die wir angeblich unauskömmlich hineingeboren wurden zeigen soll - verschieden zusammengesetzt. Die Kernerkenntnis ist die gleiche: Alles ist Firma! Wenn man aber nicht mehr "seine Firma" als Personal des Staatskonzerns darstellen will? Dann hört man auf! Es gibt verschiedene Meinungen darüber wie das funktioniert, das Einfachste ist aber: ganz praktisches aufhören, friedliche liebevolle Nichtteilnahme. Wie man auch weiterhin einen Luftbus benutzen kann, ohne sich durch Beantragung eines PERSONALausweises zu einem Nazi zu machen, indem man auf eigenen Wunsch ganz unbedarft mit der auf Verordnung des Führers 1934 erschaffenen "Staatsangehörigkeit: DEUTSCH" herumläuft, obwohl das die Allierten sofort nach dem Ende der Kampfhandlungen verboten haben, und was wohl nach meiner Vermutung der "Hauptgrund" dafür ist, dass dieses "Vereinigte Wirtschaftsgebiet" noch unter gültiger Feindstaatenklausel bei der UNO geführt und keine Friedensverträge geschlossen werden, Artikel 146GG nicht umgesetzt wird, u.s.w. ...


6. Wiedergeburt ist Fehlinterpretiert

Der Gedanke der Wiedergeburt kommt aus einem Kulturkreis, in dem er als Begründung für die Umstände eines aktuellen Schicksals benutzt wurde, sowie als Vertröstung auf bessere Umstände, wenn man sich denn nur "Verdienstvoll" genug benimmt, oder als Bedrohung mit noch schlechteren Umständen, wenn man sich eben untugendhaft verhält, im aktuellen Leben. Ein Nährboden für eine Mitgefühlslose "Selbst Schuld" Mentalität.

Es ist etwas wahres an der Wiedergeburt, das ist mittlerweile faktisch belegt, aber der Sinn und der mechanische Ablauf, vor allem aber das daran geknüpfte Bewertungssystem von Lohn und Strafe sind völlige Fehlverständnisse alter Weisheiten, die fixiert, kopiert und verbreitet wurden.

Ein Leben, das hat wohl jeder von uns bereits bemerkt, wirft vor allem Fragen auf. Wir erleben ein Glücksgefühl wenn wir etwas von den absurden Dingen die mit uns geschehen in einen Zusammenhang mit unserem Tun bringen können, aber viel öfter sind die Menschen perplex, angesichts der Ereignisse, und stellen sich sogar Fragen wie "Warum passiert das ausgerechnet mir?".

Alles passiert, weil es passieren muss. Auch hier ist die Antwort so banal und einfach: Darum! Warum Dir? Weil Du predestiniert für diese Erfahrung bist. Und was hat das mit früheren und späteren Leben zu tun? Es sind die Fragen. "Was wäre, wenn mir das nicht passiert wäre? Was, wenn ich mich anders entschieden hätte?". Diese Fragen, zusammen mit dem Wunsch "Hätt ich doch anders gehandelt." oder "Könnt ich das doch noch einmal erleben." geben die Ursache für neue Leben. Und die Begründung, dass manche meinen, sie würden eine Wiedergeburt erleben. Um in diesem Leben Antworten auf diese Fragen zu geben, indem man sich in neuen Situationen findet, die aber fundamental auf Situationen aufbauen, welche einem anderen Leben entstammen.

Es ist eine schreckliche Information für alle Spirituellen Eiferer, die in langen Sitzungen alle Ihre Vorleben als Könige, Hohepriester, Atlanter und Jesus in ihre Erinnerung geholt haben. Allerdings ist der Teil von uns, der ein Ich, eine Persönlichkeit, ein Geschlecht und eben Erfahrungswünsche hat, eine rein körperliche und diesweltige Sache, die wirklich verstirbt, am Ende ihrer Tage.

Alle Erfahrungen, alle Wünsche, alle Gefühle eines Menschen sind nur noch "im grossen Buch" oder der "Akascha Chronik" oder dem "Kollektiven Unbewussten" oder wie immer man das göttliche Gedächtnis nennen will, enthalten. Die Person löst sich komplett auf, in eine Energie, die zwar bewusst ist, auf die Frage "Wer bist Du?" aber nur mit Schweigen antworten kann, Weil kein Kontext zu dieser Frage besteht, ebensowenig wie zu "Fühlst Du Dich gut oder schlecht?". Um solche Fragen beantworten zu können muss sich das Bewusstsein innerhalb dieser physischen Welt und eines Körpers befinden. Man empfindet in diesem Zustand weder Reue für sein Leben, noch ist man stolz auf seine Taten, weil es eben dieses "Ich" das all die Handlungen getan hat, in jener Weltnicht gibt.

In dieser Welt gibt es sie in den entsprechenden Zeiträumen natürlich für immer. Man muss sich also nur entweder bewusst in einen anderen Zeitraum versetzen oder die Erfahrungen aus der Akasha Chronik in sich integrieren, um das Gefühl zu entwickeln es sei ein eigenes Vorleben, da alle Empfindungen und Eindrücke natürlich aus der Perspektive des entsprechenden Ichs nachempfunden werden.

Ein anderer Zugang zu "früheren" (hierauf komme ich gleich zurück) und "anderen" Erlebniserinnerungen ist der Traum, vor allem der sehr junge Mensch hat hier noch Fähigkeiten die später zunehmend von den vordringlichen Alltagssinnen und einem von diesen stabiliesiert gefilterten "Weltbild" auch mal vom (noch) nicht individuellen Standpunkt bereisen können. Weil die Fragen, die nicht in einem Leben durch Erfahrung beantwortet werden konnten, wie ein Staffelstab weitergereicht wird, und die bisherigen Erlebnisse zur Abrundung der angestrebten Verwirklichung in den Menschen "einprogrammiert" werden, damit sie, wenn auch oft unbewusst, Grundlage der Entscheidungen in dieser Erfahrung eines Erlebnisses sein können.

So sind alle Leben die vor oder nach uns gelebt wurden eine ewige Wiederkehr des gleichen Lebenden. Aber halt nicht die Wiederkunft unserer "Person" unserer "Selbst". Wenn ich mich wachen Bewusstseins an mein Leben als Nostradamus, Jesus oder Cleopatra (unter den Esoterikern die weitaus beliebtesten "persönlichen" Vorleben) erinnern kann, dann nicht weil es "meines" ist, sondern weil es Sinn macht in mein jetziges - einmaiges und einzigartiges Leben - diese "Fragen", die Allüren oder die Talente wieder zu aktivieren, um mit deren Möglichkeit neue Varianten und neue Antworten zu finden, wie sich diese "Ich bin" Konstellation in der Selbstwahrnehmung anfühlt.

 

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