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" In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist "
. . . was für ein Käse !

Morbi, Morbi, Morbi, ...

ode: jeder nur ein Kreuz!

Ich mag es eigentlich nicht wenn man es mir anmerkt und ich rede auch nicht gern darüber. Die für andere ganz normale, oft auch nur floskelhaft gestellte Frage 'Wie geht´s Dir?' ruft in mir jedesmal ein Gewitter von Gedanken hervor, soll ich Auskunft geben, über gerade jetzt oder vor einer halben Stunde oder für welchen Zeitraum soll ich resümieren wie es mir denn eigentlich "geht", und das dann auch noch formulieren zu müssen, ohne ...
Also sage ich meist: "frag etwas anderes, bitte".

Daher bringe ich hier mal ausführlich zum Ausdruck wie´s mir so geht und wie ich damit zurecht komme, dass ich seit einiger Zeit "nicht der Fitteste" bin, damit ich Gespräche darüber mit dem Satz 'kannst ja mal auf meine Internetseite schauen' abkürzen und zu erfreulicheren Themen übergehen kann. Hier kommt dann auch nur der hin, der sich wirklich dafür interessiert, was für alle Beteiligten besser ist, denn in dem Film 'The Beach' wird mit einem Satz eine Wahrheit ausgedrückt, der ungefähr lautet: 'Wenn Du krank bist, dann musst Du innerhalb einer angemessenen Zeit gesund werden oder sterben, ansonsten können die Menschen nicht mit Dir umgehen...'.

Nach meiner Meinung gibt es Krankheiten und es gibt Krankheiten (oder eben nicht, denn wie es auch nicht viele Gesundheiten gibt, ist da auch nur eine Krankheit, mit vielen verchiedenen Symptomen, trotzdem ist unser Denken hier grundsätzlich falsch, ich hab von beiden Arten eine ganze Reihe gehabt und manche wollen bis heute nicht verschwinden. Die eine Art meint die Folgen von Disharmonien. Sie kommen zu uns wenn wir mit unserer Umwelt oder mit uns Selbst im Mißklang sind und sollen uns helfen, dies zu erkennen. Manchmal ganz banal auf der physischen Ebene, manchmal mehr auf den mysteriösen unbewussten Ebenen. Bei der zweiten Art gilt das Ursache/Wirkung-Gesetz ebenso, aber andersherum, auch zeitlich. Das heißt Symptome manifestieren sich um Veränderungen zu ermöglichen, deren Notwendigkeit (Ursache) in der Vorbereitung bestimmter Voraussetzungen für die Zukunft liegt. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass es noch eine dritte Art von Krankheiten gibt, nämlich welche, die nur zum Selbstzweck stattfinden, um zu existieren, weil es Möglichkeiten sind. Und unverwirklichte Möglichkeiten kann Gott wahrscheinlich weniger ertragen, als das Leid, dass "jemand" bei der Verwirklichung austragen muss. Und da hat man dann wieder das historische Problem, zu unterscheiden was Herausforderung, was Prüfung und was Zufall ist, und sich den Anforderungen entsprechend bewusst zu verhalten.

Ich betrachte meine Symptome schon lange nicht mehr als Krankheit, sondern als einerseits die gesunde Reaktion auf eine sehr kranke Welt, und zweitens als wesentlichen Teil meiner Ausbildung. Mein Leben wäre ohne diese Symptome gänzlich anders, und vielleicht "schadhafter" verlaufen (Medien) so trage ich voller Stolz all das was mir zugetraut wird, um meine Ausbildung zu komplettieren, auch wenn mir das Kreuz manchmal zu gross und schwer erscheinen mag, hat man verstanden was "Jetzt&Hier" ist, dann weiss man auch dass es weder ein "unheilbar" noch ein "unendliches Leid" gibt.

 

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